Projektablauf

Von der Standortprüfung bis zur betriebsbereiten Anlage

Eine gewerbliche Energieanlage braucht ein Konzept, das Technik, Verbrauch und Betriebsabläufe zusammenführt. Wir klären die Anforderungen Ihres Standorts und strukturieren die nächsten Projektschritte.

Ausschnitt aus einem Dachbelegungsplan mit Modulfeldern, Dachaufbauten und Kabelwegen

Vier Projektschritte

Von der Projektprüfung bis zur Übergabe

Gute Vorbereitung verringert Risiken bei Dach, Brandschutz und Netzanschluss.

  1. Schritt 1: Projektprüfung

    Standort, Flächen, Jahresverbrauch und Projektziel aufnehmen. Lastgang und vorhandene Pläne einbeziehen, wenn verfügbar.

  2. Schritt 2: Konzept und Planung

    Belegung, Anlagendimensionierung, elektrische Einbindung und Wirtschaftlichkeitsannahmen ausarbeiten. Dachtragfähigkeit, Netzanschluss und nötige Abstimmungen werden für jedes Projekt geprüft.

  3. Schritt 3: Umsetzung

    Leistungsumfang, Schnittstellen und Zeitplanung abstimmen. Den Bauablauf mit den betrieblichen Anforderungen koordinieren.

  4. Schritt 4: Inbetriebnahme und Übergabe

    Prüfungen, Dokumentation und Einweisung im vereinbarten Umfang.

Digitales Planungsbüro

Einblick in die Planung

Ausschnitte aus Dachbelegung, 3D-Modell und Anlagenplanung, jeweils mit dem Nutzen für Ihre Entscheidung.

3D-Modell eines Gewerbedachs mit Verschattungsanalyse, Lichtkuppeln und Modulbelegung

3D-Verschattungs- und Belegungsanalyse

Alle Dachaufbauten wie Lichtkuppeln, Lüftungsgeräte und Rauch-Wärme-Abzüge werden digital erfasst, ebenso die Wege für Wartung und Blitzschutz.

Entscheidungsnutzen: Verschattungsverluste werden vor der Investition sichtbar, und Wartungszugänge bleiben frei.

Lastgang-Überlagerung im 15-Minuten-Raster

Ihre gemessenen Verbrauchswerte werden mit dem standortbezogenen Erzeugungsprofil überlagert, etwa für Schichtbetrieb, Wochenenden und Grundlast.

Entscheidungsnutzen: Die Anlage wird passend dimensioniert, nicht zu groß und nicht zu klein. Zudem wird sichtbar, ob ein Batteriespeicher Lastspitzen sinnvoll dämpfen kann.

Schematischer Plan der Netzanbindung von Trafostation, Hauptverteilung und Gebäuden mit Kabelwegen

Netzanschluss- und Kabeltrassenplan

Die Einbindung in die Niederspannungshauptverteilung, der Netz- und Anlagenschutz und die Kabelwege bis zum Netzanschlusspunkt werden geplant.

Entscheidungsnutzen: Auflagen des Netzbetreibers und wesentliche Kostenpositionen werden früh sichtbar.

Nachvollziehbare Grundlagen

Transparenz statt Pauschalversprechen

Wir verzichten auf spekulative Ertragsversprechen und geschönte Pauschalen.

  • Prognose und Messung getrennt

    Jede Wirtschaftlichkeitsprognose nennt ihre Annahmen und den Bezugszeitraum. Gemessene Ergebnisse werden davon getrennt ausgewiesen.

  • Klare Zuständigkeiten

    Welche Leistungen Planwerk selbst erbringt und welche Partner übernehmen, wird für jedes Projekt festgelegt und dokumentiert.

  • Brandschutz und Versicherung früh einbeziehen

    Anforderungen an Brandschutz und Versicherbarkeit werden frühzeitig mit den Beteiligten abgestimmt.

Bereit für den nächsten Schritt?

Teilen Sie uns die wichtigsten Eckdaten Ihres Standorts mit. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte.